Ein Würstchen im Brötchen, ein paar gute Toppings und schon hat man einen Hot-Dog. Das klingt einfach, ist aber weit mehr – ganz viel Vielfalt und ein Lebensgefühl, dem wir uns passend zur WM in Amerika und dem in den Staaten ausgerufenen National Ho-Dog-Month gern widmen möchten.
Wurst im Brötchen für jeden Anlass
Vorab: am 15.7. (immer am dritten Mittwoch im Juli) feiern die USA den National Hot-Dog-Day. Da klein aber nicht die Philosophie der Staaten ist, wurde gleich ein ganzer Hot-Dog-Month ausgerufen. Und vor dem Hintergrund der Variabilität dieses Finger Food, wäre tatsächlich immer ein neuer Hot Dog zu jedem Tag des Monats auch wirklich umsetzbar.
Der Hot Dog ist kein kompliziertes Gericht, kein großes Menü und auch nichts, das lange vorbereitet werden muss. Genau darin liegt sein Charme. Er ist schnell gemacht, kann nebenbei gegessen werden und steht trotzdem für ein Stück amerikanische Alltagskultur: Straßenstände, Stadien, Diner, Picknicks, Familienfeste und Genuss direkt aus der Hand. Und doch ist er trotz seiner Einfachheit durchaus facettenreich.
Vom einfachen Snack zum Kultobjekt
Seine Wurzeln hat der Hot Dog unter anderem in europäischen Wursttraditionen. Berühmt wurde er aber in den USA, wo aus Würstchen und Brötchen ein echter Kultsnack entstand. Gerade weil die Basis so schlicht ist, lässt sich der Hot Dog immer wieder neu erfinden.
Klassisch sind die weichen länglichen Buns, dazwischen eine Brühwurst oder Bockwurst, darüber süßsaure Gurkenscheiben, Röstzwiebelen, Ketchup, Senf und Remoulade. Mehr braucht es nicht und so schmeckt es. Das haben wir alles für Sie in unseren Märkten, um das nachzumachen. Aber wir haben noch viel mehr, dass in einen Hot Dog passen könnte.

Total ausgefallen oder einfach nur „jammi“?
Wir haben Salate, frische Tomaten und Zwiebeln, die mit Sour Cream und der Wurst oder gar einer veganen gedämpften Möhre in den Buns wunderbar frische schmecken. Außerdem haben wir Hackfleisch, das mit Jalapenos, geschmorten und karamellisierten Zwiebeln, einer Barbece-Sauce und geschmolzenem Cheddar richtig „umami“ wird. Wir haben Grillwürstchen und Sauerkraut, die sich ebenfalls zwischen die Brötchen schmiegen können. Wir haben Avocados und Frischkäse in unseren Clausen-Märkten, die einen gesunden Hot Dog hervorbringen. Sie merken, da ist was möglich.
Am Ende baut sich jeder seinen eigenen Favoriten. Genau das macht den Hot Dog so sympathisch: Er ist bodenständig, gesellig, wandelbar und bringt ohne viel Aufwand ein kleines Stück USA auf den Teller.





