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Das Hornbrooker Klima-Ei

EDEKA Niko Clausen, Vierländer Markt, Neuengamme, Stove, Blog, Hornbrooker Hof, Ei, Regionalität, Nachhaltigkeit

Die Vorzüge regionaler Produkte haben wir an dieser Stelle bereits mehrfach betont. Und hinsichtlich der Aspekte Nachhaltigkeit und Qualität sind diese unangefochten ein Gewinn für uns alle. Wenn sich die regionale Produktion dann aber auch noch in herausragender und singulärer Art und Weise mit besonderem Engagement fürs Tierwohl, den Klimaschutz und damit verbundenen Fragen der Ethik auszeichnet, ist das etwas ausdrücklich Ausgezeichnetes. Grund genug für uns von EDEKA Clausen, Ihnen die Eier vom Hornbrooker Hof aus Nehms noch einmal ganz besonders ans Herz zu legen. Dies möchten wir gerne unter dem Aspekt des von Lena und Christoph Goldnick, die für die Geschicke des Hornbrooker Hofs verantwortlich zeichnen, vorbildlich umgesetzten Konzepts des Hornbrooker Klima-Eis tun.

Was macht das Hornbrooker Ei zum Klima-Ei?

Im Kern geht es darum, die CO2-Emissionen rund um den Produktionsprozess des Hühnereis so gering wie möglich zu gestalten. Um generell zunächst einen Überblick bzgl. des Status quo zu erhalten, haben sich Lena und Christoph Goldnick externe, professionelle Hilfe organisiert. „Mit Hilfe von ClimatePartner haben wir den Weg all unserer Eier und ihrer Verpackungen von A bis Z verfolgt, dokumentiert und die Emissionen berechnen lassen. Durch gezielte Maßnahmen haben wir dann unsere CO2-Emissionen reduziert und die übrigen Emissionen für gut zwei Jahre durch Umweltprojekte kompensiert“, skizziert Geschäftsführerin Lena Goldnick den Weg vom Ei zum Klima-Ei. „Nun möchten wir noch stärker bei uns selbst ansetzen und auch an die schwierigeren Themen ran.“

Nachhaltigkeit wird auf dem Hornbrooker Hof in großen Zusammenhängen gedacht!

Unter dem „Klima-Ei“ versteht der Hornbrooker Hof ein ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept, in dem dieser nicht nur fertige Lösungen umsetzt, sondern auch einen Beitrag zur Entwicklung neuer Lösungen leistet.

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„Wo immer es geht, setzen wir auf Mehrweg- und Recycling-Verpackungen. Unser Außendienst ist auf Elektrofahrzeuge umgestiegen und wir produzieren reichlich grünen Strom über unsere Photovoltaik-Anlagen“, beschreibt Lena Goldnick das Gesamtportfolio nachhaltiger Anstrengungen. Und ergänzt: „Leider lassen sich aber noch nicht alle Emissionen vermeiden. Das Hühnerfutter besteht beispielsweise zu einem Großteil aus Soja, da dies für die Hühnergesundheit und damit auch für die Eier-Qualität das optimale Aminosäureprofil hat. Und Soja wird leider noch zu einem Großteil importiert. Und legt somit einige Kilometer hinter sich, bevor es bei uns im Hühnerfutter landet. Diese und weitere Herausforderungen versuchen wir mit unseren Partnern und Lieferanten konkret anzugehen und alternative Lösungsansätze zu finden. Außerdem fördern wir Umweltschutzprojekte und -Initiativen aus der Region. Und kümmern uns seit mehreren Jahren um den Schutz von Bienen und blütenbestäubenden Insekten.“

Augen auf beim Eierkauf!

Sie sehen also selbst! Hinter dem alltäglichen Eierkauf stecken mitunter komplexe Prozesse zum Wohl aller: der Tiere, der Verbraucher, des Klimas und ganz generell mit Blick auf eine nachhaltige Zukunft für uns alle. Chapeau!

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